Glaube
Dank als zentrales Anliegen
Die Jubelkonfirmanden, die vor 25 und 50 Jahren konfirmierte wurden, zusammen mit Pfarrer Schwarz
Die Jubelkonfirmanden, die vor 25 und 50 Jahren konfirmierte wurden, zusammen mit Pfarrer Schwarz
Foto: Thomas Micheel
Obristfeld – Einen großen Festtag in der evangelischen St.-Nikolaus-Kirche begingen neun Jubelkonfirmanden. Zwei silberne (25 Jahre), drei goldene (50 Jahre), zwei...

Einen großen Festtag in der evangelischen St.-Nikolaus-Kirche begingen neun Jubelkonfirmanden. Zwei silberne (25 Jahre), drei goldene (50 Jahre), zwei diamantene (60 Jahre) und je ein eiserner (65 Jahre) und ein Gnadenkonfirmand (70 Jahre) erneuerten ihr Gelübde.

Zum Geläut der Glocken und der Orgelspiel von Annerose Röder zogen die Konfirmanden mit Pfarrer Daniel Steffen Schwarz in das Gotteshaus ein. Nach dem Eingangslied folgten die Lesung aus dem Lukas-Evangelium 17 und das Glaubensbekenntnis.

Gott dankbar zu sein empfand Pfarrer Schwarz in seiner Festpredigt als eine der wichtigsten Aufgaben der Christen an. Dabei gebe es viele Weisheiten, die die Wichtigkeit des Dankens ausdrückten. Gott zu danken sei eine Pflicht für Christen. Danken bedeute zugleich, den Blickwinkel zu wechseln und auf das zu sehen, was Jesus im eigenen Leben getan habe. Eltern sollten daher ihre Kinder früh lehren, Danke zu sagen. Wichtig sei aber auch Gott zu danken, wenn man ihn um seinen Segen gebeten habe.

Nach dem Verlesen der Namen und dem Gedenken an die Verstorbenen erteilte der Pfarrer den Jubelkonfirmanden den Segen. Anschließend waren alle zum Abendmahl eingeladen. che