Tierische Therapie
Alpakas und Lamas: Flauschiger Besuch im Altenheim
Therapie-Alpakas und Lamas
Eine Bewohnerin (r) des Seniorenheims füttert ein Lama mit einem Blatt. Michelle Dinter (M), Fachkraft für tiergestützte Intervention, begleitet die Seniorin beim Kontakt mit dem Tier.
Foto: Vogl Daniel/dpa
Rudolstadt – Sechs Tiere sorgen in einem Seniorenheim im thüringischen Rudolstadt für Abwechslung. Alpakas und Lamas sollen den Bewohnern Freude bereiten - und etwa Demente fordern.

Wer nicht informiert ist, könnte an sich zweifeln, als die sechs Tiere vom Roten Berg auf den Aufzug zulaufen. An sich ein ganz normaler Donnerstag in einem Rudolstädter Seniorenheim. Aber statt eines Bettes versuchen die Pflegekräfte ein halbes Dutzend Alpakas und Lamas in den vierten Stock zu bekommen. Das Ziel der Tiere ist die vierte Etage. Hier sollen sie heute vor allem bettlägerigen und dementen Patienten und Patientinnen einen Besuch abstatten - und ein bisschen Abwechslung in den tristen Alltag bringen. Den Lamas ist der Aufzug jedoch nicht geheuer. «Dann bleiben sie draußen im Garten», ...

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