Handwerkskunst
Aus Spessarteichen werden Weinfässer
Entscheidender Moment: die Toastung. Geselle Frederik Zink hat in einem Eisenbottich ein Feuer entzündet und stülpt das Fass darüber. Der genaue Vorgang ist Betriebsgeheimnis – hier wird mit der idealen Temperatur und Restfeuchte gespielt, um Aromen wie Vanille oder Karamell freizusetzen.
Entscheidender Moment: die Toastung. Geselle Frederik Zink hat in einem Eisenbottich ein Feuer entzündet und stülpt das Fass darüber. Der genaue Vorgang ist Betriebsgeheimnis – hier wird mit der idealen Temperatur und Restfeuchte gespielt, um Aromen wie Vanille oder Karamell freizusetzen.
Foto: J. Kiefer
Eußenheim – Eine der letzten Büttnereien Frankens stellt aus Eichenholz große Weinfässer her. Wie funktioniert diese besondere Kunst mit jahrelanger Tradition?

Wenn ein Winzer tatsächlich keine Toastung will? Trotz Vorwarnung? Andreas Aßmann lässt sich das schriftlich geben, damit sich hinterher keiner beschwert. Das Fass braucht Feuer. Und wenn es der Kunde anders möchte – selber schuld. Es ist wie beim Toastbrot aus dem Supermarkt, sagt Aßmann. „Aus der Tüte raus: schmeckt scheiße.

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