Hilfe für Kaufleute
Bamberg erlaubt Stände über die Stadt verteilt
Die zentrale Budenstadt auf dem Maxplatz wurde abgebaut, einen Ausweg, um den Marktkaufleuten zu helfen,  fand die Stadt jetzt aber doch.
Die zentrale Budenstadt auf dem Maxplatz wurde abgebaut, einen Ausweg, um den Marktkaufleuten zu helfen, fand die Stadt jetzt aber doch.
Foto: Ronald Rinklef
Bamberg – Der Weihnachtsmarkt in Bamberg wurde abgesagt, aber bis zu 20 Buden dürfen in der Innenstadt doch aufgestellt werden. Das ist der Plan.

In ganz Bayern sind die Weihnachtsmärkte wegen Corona abgesagt worden. In dieser für die Marktkaufleute existenzbedrohenden Lage hat sich die Stadt zu einer einmaligen Hilfsaktion entschlossen. Anträgen von CSU-BA sowie von Grünen und SPD folgend entschied der Stadtrat am Mittwoch, rund 18 alternative Standorte für die Beschicker des Weihnachtsmarktes zuzulassen – ohne Gebühren dafür zu kassieren. Nicht für die Massen Diese Alternative soll bis zum 23. Dezember dauern, keine Massen anziehen und insbesondere nicht dem Verkauf von Glühwein dienen. Allerdings soll den Marktbeschickern geholfen werden, die ...

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