"Teurer Irrsinn"?
Bambergs Digitales Gründerzentrum in der Kritik
13,3 Millionen für 2200 Quadratmeter Nutzfläche: Ein markantes Bauwerk Ecke Berliner Ring/Zollnerstraße soll Bambergs digitale Gründerszene beflügeln.
13,3 Millionen für 2200 Quadratmeter Nutzfläche: Ein markantes Bauwerk Ecke Berliner Ring/Zollnerstraße soll Bambergs digitale Gründerszene beflügeln.
Foto: Visualisierung: Stadt Bamberg
Bamberg – Es ist die langwierigeste und wohl auch teuerste Baustelle auf dem Lagarde-Campus. Nun gibt es Misstöne von überraschender Seite.

Es waren keine Selbstverständlichkeiten, die Bambergs Wirtschaftsreferent Stefan Goller in den Konversionssenat mitbrachte. Das Digitale Gründerzentrum, das einmal der „Leuchtturm“ des neuen Lagarde-Campus werden soll, steht kurz vor der Fertigstellung. Im Frühling 2022, vier Jahre nach Baubeginn, soll es so weit sein, dann können die ersten Startups einziehen und ihre Geschäftsideen in so genannten Co-Working-Spaces, also in gemeinsamen Arbeitsräumen, entwickeln. Lange Zeit mussten Stadt und Landkreis Bamberg als Gesellschafter der IGZ GmbH bangen – und das nicht nur wegen der statischen ...

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