Ungeimpfte Beamte
Impf-Frage treibt „Keil“ in Bayerns Polizei
Acht von zehn bayerische Polizeibeamte haben sich impfen lassen. Zu wenige, sagt ein Polizeigewerkschafter.
Acht von zehn bayerische Polizeibeamte haben sich impfen lassen. Zu wenige, sagt ein Polizeigewerkschafter.
Foto: David Young/dpa
Bamberg – Fast jeder fünfte bayerische Polizeibeamte ist ungeimpft. Das ist in der gegenwärtigen Lage aber nicht die einzige Herausforderung für die Polizei.

Ab Mittwoch, 8. Dezember, erhöht der Freistaat den Druck auf Ungeimpfte. Unter anderem dürfen sich diese nur noch mit Angehörigen des eigenen Hausstands und höchstens zwei Angehörigen eines weiteren Hausstands treffen. Darüber unterliegen Ungeimpfte ab sofort der 2G-Regel im Einzelhandel. Diese Regelung schließt Ungeimpfte vom Besuch eines Geschäfts kategorisch aus – ausgerechnet jetzt in der besonders konsumseligen Vorweihnachtszeit.

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