Kommentar
Brose Bamberg: Raus mit Applaus? Nur bedingt!
Bennet Hundt, der sich hier gegen die Ludwigsburger Jaleen Smith (links) und Jonas Wohlfarth-Bottermann durchsetzt, wehrte sich mit viel Leidenschaft gegen das Viertelfinal-Aus.
Bennet Hundt, der sich hier gegen die Ludwigsburger Jaleen Smith (links) und Jonas Wohlfarth-Bottermann durchsetzt, wehrte sich mit viel Leidenschaft gegen das Viertelfinal-Aus.
Foto: Daniel Löb
Bamberg – Bamberg hat Ludwigsburg einen harten Kampf geliefert und die Fans begeistert. Leider viel zu spät in dieser Saison, findet Redakteur Peter Seidel.

Was war das für eine Aufbruchstimmung, die bei Brose Bamberg nach dem radikalen Personalschnitt im vergangenen Sommer geherrscht hatte. Das Halbfinale wurde als Ziel ausgegeben und der neue Trainer versprach, es werde wieder Spaß machen, einer Bamberger Mannschaft beim Spielen zuzuschauen. Doch: Der Spaßfaktor hielt sich lange Zeit in Grenzen.

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Was war das für eine Aufbruchstimmung, die bei Brose Bamberg nach dem radikalen Personalschnitt im vergangenen Sommer geherrscht hatte. Das Halbfinale wurde als Ziel ausgegeben und der neue Trainer versprach, es werde wieder Spaß machen, einer Bamberger Mannschaft beim Spielen zuzuschauen.