Keller voller Blut
Familie verzweifelt wegen Ekel-Brühe
Direkt gegenüber der Ständigen Wache der Feuerwehr müssen Kanalarbeiter aus den Kellern des Wohnhauses das Blut-Wasser-Gemisch abpumpen.
Direkt gegenüber der Ständigen Wache der Feuerwehr müssen Kanalarbeiter aus den Kellern des Wohnhauses das Blut-Wasser-Gemisch abpumpen.
Foto: Oliver Eßel/Feuerwehr Bamberg
Bamberg – Tausende Liter Flüssigkeit mit Schlachtresten überschwemmen die Straße – und fließen in das Haus von Familie Feuerpfeil. Nicht zum ersten Mal.

Beißender, Übelkeit erregender Gestank erfüllt am Montag gegen 14.30 Uhr die Luft am Margaretendamm. Ein Gemisch aus Wasser, Blut und Restgewebe von Schlachtabfällen quillt aus einem Gulli direkt bei der Ständigen Wache der Bamberger Feuerwehr. Floriansjünger Oliver Eßel schaut gerade aus dem Fenster, als „tausende Liter“ der ekelerregenden Flüssigkeit etwa 50 Meter weit über die Fahrbahn laufen. Die Feuerwehrleute versuchen sofort zu helfen – denn das Gemisch läuft auch zum Wohnhaus gegenüber, in dem drei Parteien wohnen. „Ich hab’ den Gestank gerochen, meine Frau hat geschrien, ich ...

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