Regenbogen-Verbot
Franken zeigt Farbe für Toleranz
Mia-Sara Malmgrön, Studentin an der Uni Bamberg
Mia-Sara Malmgrön, Studentin an der Uni Bamberg
Foto: FT / Bearbeitung: Christoph Thümmler
Bamberg – Über die Allianz-Arena kann die Uefa bestimmen, über freie Meinungsäußerung nicht. Der FT und viele Mitstreiter zeigen ihr die Regenbogenflagge.

Um ein Zeichen zu setzen gegen Gesetze, die in Ungarn homosexuelle und transsexuelle Menschen diskriminieren, wollte die Stadt München das EM-Stadion bunt leuchten lassen. Die Uefa lehnte diesen Antrag ab. Menschen bekennen sich zur Freiheit Wir meinen: Die Entscheidung des Fußballverbands ist falsch. Die Welt ist bunt, sie braucht Solidarität. Und mit uns bekennen sich viele weitere Menschen zu Gleichberechtigung und freier Selbstbestimmung. Auf fraenkischertag.de beziehen sie Stellung und sprechen das aus, was sie zu sagen haben. Die Meinungen zum Durchklicken:  

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Um ein Zeichen zu setzen gegen Gesetze, die in Ungarn homosexuelle und transsexuelle Menschen diskriminieren, wollte die Stadt München das EM-Stadion bunt leuchten lassen. Die Uefa lehnte diesen Antrag ab.