Absage amtlich
Sandkerwa fällt zum zweiten Mal in Folge aus
Die Sandkerwa in Bamberg und die übrigen Kirchweihen im Stadtgebiet soll es auch in diesem Jahren in der bekannten Form nicht geben.
Die Sandkerwa in Bamberg und die übrigen Kirchweihen im Stadtgebiet soll es auch in diesem Jahren in der bekannten Form nicht geben.
Foto: Ronald Rinklef
Bamberg – Trotz sinkender Inzidenzen und steigender Impfzahlen: Auch 2021 soll es keine Sandkerwa geben. Dagegen wird die Untere Brücke nicht gesperrt.

Es hatte sich zuletzt immer mehr abgezeichnet. Nach der Sitzung des Stadtrats am Mittwoch ist es gewissermaßen amtlich: Die Sandkerwa fällt zum zweiten Mal in Folge dem Corona-Virus zum Opfer. Diese Entscheidung trafen die Verantwortlichen der Stadt und des Bürgervereins 4. Distrikt, nachdem auch der Stadtrat eine einstimmige Empfehlung dafür gegeben hatte. Das Bamberger Volksfest hätte vom 19. bis 23. August durchgeführt werden sollen. „Doch eine Sandkerwa mit Zugangsbeschränkung, Maske und Abstand ist nicht möglich, der Gesundheitsschutz geht vor“, sagte Bambergs OB Starke (SPD).

Weiterlesen mit
Kostenlos testen
  • exklusiv
  • regional
  • hintergründig
1 Monat kostenlos und danach 9,99 € monatlich

Es hatte sich zuletzt immer mehr abgezeichnet. Nach der Sitzung des Stadtrats am Mittwoch ist es gewissermaßen amtlich: Die Sandkerwa fällt zum zweiten Mal in Folge dem Corona-Virus zum Opfer. Diese Entscheidung trafen die Verantwortlichen der Stadt und des Bürgervereins 4.