Ostern
So feierten Christen in Bamberg den Karfreitag
In den frühen Morgenstunden des Karfreitags versammelten sich Gläubige zur Trauermette mit dem Weihbischof in der Domkrypta.
In den frühen Morgenstunden des Karfreitags versammelten sich Gläubige zur Trauermette mit dem Weihbischof in der Domkrypta.
Foto: Marion Krüger-Hundrup
Bamberg – Am stillen Feiertag Karfreitag war in Bamberg für Bischof Schick und Dekan Lechner auch die Pandemie ein Thema.

Menschenleer waren die Straßen am Karfreitag gegen 5 Uhr. In Corona freien Jahren dringen sonst Gebete von tausenden Gläubigen gen Himmel. Doch schon zum zweiten Mal musste der traditionelle Karfreitagsbittgang wegen der Pandemie ausfallen. Immerhin einige Unerschrockene gingen den Weg von der Oberen Pfarre über die Altenburg zum Missionskreuz bei St. Getreu - gemeinsam mit Erzbischof Ludwig Schick, der auch das frisch restaurierte Kreuz an der Burgheimer Lage segnete und weihte. Aber es gab in Bamberg weitere Alternativen, den Tod Jesu am Kreuz in Gemeinschaft zu betrauern.

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