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Hausgeburt: Wunder in den eigenen vier Wänden
Katja Kriegsmanns Sohn Lias kam bei einer Hausgeburt zur Welt. Für die Familie die definitiv entspanntere Alternative zur Klinik.
Katja Kriegsmanns Sohn Lias kam bei einer Hausgeburt zur Welt. Für die Familie die definitiv entspanntere Alternative zur Klinik.
Foto: Barbara Herbst
LKR Bamberg – Seit Beginn der Pandemie kamen deutlich mehr Kinder außerklinisch zur Welt. Doch für Hausgeburten braucht es spezielle Hebammen und gute Vorbereitung.

Sie würde sich immer wieder so entscheiden: Als Katja Kriegsmann ihren Sohn Lias einen Tag vor Weihnachten im eigenen Badezimmer zur Welt brachte, war das ein wunderschönes Erlebnis. Heimelig, vertraut und ohne Angst vor strengen Hygienevorschriften. Seit Beginn der Pandemie ist die Zahl der außerklinischen Entbindungen angestiegen, das betrifft sowohl Geburtshäuser als auch Hausgeburten. Rund 770.000 Kinder wurden im vergangenen Jahr in Deutschland geboren, etwa 14.000 davon nicht im Krankenhaus, wie die „Gesellschaft für Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe“ beziffert.

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