Archäologie
Kindergrab liegt in Seehof auf Eis
Der geeiste Block wird für den Transport nach Memmelsdorf in eine Kiste gepackt.
Der geeiste Block wird für den Transport nach Memmelsdorf in eine Kiste gepackt.
Foto: Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege
Schloss Seehof – Ein bedeutender Fund aus dem Allgäu wird nun in Memmelsdorf bei der Außenstelle des Landesamtes für Denkmalpflege genau untersucht und konserviert.

Ein schockgefrostetes Kindergrab aus dem 7. Jahrhundert befindet sich seit Anfang der Woche in Schloss Seehof. In der dortigen Außenstelle des Landesamtes für Denkmalpflege (LfD) soll es nun genau untersucht und dann konserviert werden. Entdeckt wurde das Grab in Tussenhausen im Unterallgäu bei archäologischen Grabungen in einem Neubaugebiet. Zur Sicherung und für den Transport des Bodendenkmals in die Restaurierungswerkstatt in Schloss Seehof wurde erstmals eine neue Technik angewandt, die von einem Restauratorenteam, Archäologen und Grabungstechnikern des LfD entwickelt wurde.

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