Konzert-Kritik
Die Symphoniker erschaffen reinstes Glück
Chefdirigent Jakub Hruša und die Bamberger Symphoniker befinden sich auf dem Höhepunkt ihres Schaffens.
Andreas Herzau
F-Signet von Martin Köhl Fränkischer Tag
Bamberg – Das Bamberger Orchester setzt mit seinen Interpretationen von Brahms und Dvorák Maßstäbe. Das liegt auch an einem famosen Quartett in der Mitte.

Für die Darstellung der Symphonik von Johannes Brahms und Antonin Dvorák, den beiden Geistesverwandten, haben die Bamberger Symphoniker jüngst Maßstäbe gesetzt, vor allem durch Einspielungen. Es liegt also nahe, diese Noten mit ins Gepäck zu nehmen, wenn es demnächst nach Hamburg und Spanien geht. Oder sie zu kombinieren für zwei Abokonzerte, quasi als Generalproben. Als A-Abo-Paket gab’s die dritte Brahms-Symphonie und Dvoráks Achte, die der Neunten „aus der Neuen Welt“ in nichts nachsteht. Jakub Hruša verzichtet auf gleißende ...

Inhalt teilen

Oder kopieren Sie den Link:

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Diesen Beitrag haben wir exklusiv für unsere PLUS-Abonnentinnen und Abonnenten erstellt. Mit PLUS bleiben Sie informiert und erfahren jeden Tag aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet. Neugierig?

Mehr über PLUS lesen Sie hier.