Bergmann-Kapelle
Ihre Geschichte begann mit einem Donnerschlag
Otto Bergmann, dessen Urgroßvater die Kapelle vor 140 Jahren errichtete, war hauptverantwortlich für die umfangreiche Restauration und sorgt das  Jahr über für Sauberkeit und Ordnung  an der Kapelle im Strullendorfer Wald.
Foto: Bertram Wagner
Strullendorf – Seit 140 Jahren besteht die Strullendorfer Bergmann-Kapelle. Für viele Menschen in der Umgebung ist sie ein Ort der Zuflucht.

In Bayern regierte noch Märchenkönig Ludwig II., als der Urgroßvater von Otto Bergmann mit seinem Ochsengespann Feldarbeit verrichtete und plötzlich von einem heftigen Gewittersturm mit Blitz und Donnerschlag überrascht wurde. Daraufhin scheuten die Tiere, der Bauer verlor die Kontrolle über das Gespann und wurde – mit dem Leitseil in der Hand – über die Flur geschleift. In höchster Lebensgefahr versprach er, in seinem Wald in den Mösten, dem heutigen „Tiergarten“-Gebiet, eine Kapelle zu Ehren der Heiligen ...

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