Theaterprojekt
Wie es willkürlich Inhaftierten geht
Clara Kroneck und Ansgar bringen die szenische Lesung auf die Bühne.
Clara Kroneck und Ansgar bringen die szenische Lesung auf die Bühne.
Foto: ETA Hoffmann Theater
Bamberg – Eine szenische Lesung macht auf Schicksale in Eritrea, Türkei, Belarus oder Mexiko aufmerksam.

Habeas Corpus – sinngemäß übersetzt: Man soll ein faires Verfahren erhalten – das ist der Name des ersten Auftritts der neuen Ensemblereihe „Nachspiel“ des ETA-Hoffmann-Theaters. Damit will die städtische Bühne nicht nur den eigenen Darstellern kreativen Platz für neue Formate schaffen, sondern sie sucht auch die Kooperation und die gesellschaftliche Auseinandersetzung. In diesem Fall ergänzt die Amnesty International Hochschulgruppe an der Uni Bamberg die Ideen.

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