Studium
Familäre Nähe trifft auf Weltoffenheit in Bamberg
„Patenmutter“ Anna Stevano  und Studentin Ela verstanden sich bestens.
„Patenmutter“ Anna Stevano und Studentin Ela verstanden sich bestens.
Foto: privat
bamberg – Patenfamilien sollen Studierenden aus dem Ausland einen Einblick in den Bamberger Alltag geben. Was die Familien dabei mitnehmen.

Ela hatte keinerlei Zweifel. „Es war Liebe auf den ersten Blick“, erklärt die ehemalige Germanistik-Studentin aus Polen heute, warum sie im Jahr 2013 angefangen hat, an der Universität Bamberg zu studieren. Die Stadt hatte es ihr einfach angetan. Persönliche Kontakte beschränkten sich in der Anfangszeit allerdings auf den Hochschulbetrieb. Das änderte sich, als sie in Verbindung mit einer Bamberger Familie kam. Anna Stevano und Jörg Bartholomäus hatten zusammen mit Sohn Tim von dem Programm „Studierende in Patenfamilien“ (StiPf) erfahren und sich als Patenfamilie angeboten.

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