TV-Kritik
Tatort aus Bamberg: Hübsch, aber klischeehaft
Mit Eli Wasserscheid (alias Kommissarin Wanda Goldwasser) mischt auch eine Schauspielerin aus Bamberg im Franken-Tatort mit.
Mit Eli Wasserscheid (alias Kommissarin Wanda Goldwasser) mischt auch eine Schauspielerin aus Bamberg im Franken-Tatort mit.
Foto: BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Marc Reimann
Bamberg – Die siebte Folge des „Franken-Tatorts“ spielt erneut in Bamberg. Warum sie Theater-Intendantin Sibylle Broll-Pape nicht vollends überzeugen konnte.

Eskalierende Ehestreitereien, Missbrauchsvorwürfe gegen einen Lehrer, ein Ausflug in die Psychiatrie – und dazwischen ein verschwundener Junge: Die am Sonntagabend in der ARD erstmals ausgestrahlte Bamberger Tatort-Folge „Wo ist Mike?“ hat mehrere Erzählstränge miteinander verflochten – aber nicht alle sind gut gelungen, findet Sibylle Broll-Pape. Die Intendantin des Bamberger E.T.A.-Hoffmann-Theaters hat den Franken-Krimi rund um das Ermittlerduo Felix Voss und Paula Ringelhahn vorab mit uns angesehen und kritisch bewertet.

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Eskalierende Ehestreitereien, Missbrauchsvorwürfe gegen einen Lehrer, ein Ausflug in die Psychiatrie – und dazwischen ein verschwundener Junge: Die am Sonntagabend in der ARD erstmals ausgestrahlte Bamberger Tatort-Folge „Wo ist Mike?“ hat mehrere Erzählstränge miteinander verflochten – aber ...