Obere Pfarre
Wegen Corona – Feier erneut ohne Prozession
Die „Große Marienprozession“ (im Bild im Jahr 2019) mit dem Gnadenbild aus der Oberen Pfarre gehört zum kirchlichen Leben in Bamberg dazu. Doch in Coronazeiten zieht sie nicht aus.
Die „Große Marienprozession“ (im Bild im Jahr 2019) mit dem Gnadenbild aus der Oberen Pfarre gehört zum kirchlichen Leben in Bamberg dazu. Doch in Coronazeiten zieht sie nicht aus.
Foto: Marion Krüger-Hundrup
Bamberg – Die Obere Pfarre in Bamberg begeht das Muttergottes-Fest zum zweiten Mal unter den Vorzeichen der Corona-Pandemie. Was stattfindet, was nicht.

Aus ganz Bamberg und Umgebung strömen sonst die Frommen und Schaulustigen zur „Großen Marienprozession“, die an jedem Sonntag nach „Mariä Himmelfahrt“ von der Oberen Pfarre durch die Innenstadt zur Unteren Pfarre (St. Martin) zieht. Diese Jahrhunderte währende Tradition ist der Höhepunkt des Muttergottes-Festes, das die Pfarrkirche Unsere Liebe Frau (Obere Pfarre) anlässlich ihres Patroziniums begeht.„Das Fest ist in weiten Teilen der Bamberger Bevölkerung tief verwurzelt, nicht nur bei den Katholiken“, weiß Pfarrer Matthias Bambynek.

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