Kultur
Wie Patrik Lumma die Bamberger zum Staunen bringt
„Grundkonflikte der menschlichen Existenz“: Theresa Frosch, Franz Tröger und Patrik Lumma
„Grundkonflikte der menschlichen Existenz“: Theresa Frosch, Franz Tröger und Patrik Lumma
Foto: Matthias Hoch
Bamberg – Das „Theater des Staunens“ bricht zu neuen Ufern auf und widmet sich mit Schauspielern, Marionetten und Livemusik der Lyrik Pablo Nerudas.

Der Corona-Pandemie etwas Positives abgewinnen? Wer seine Gedanken in diese Richtung lenkt, muss vom Edgar Allan Poe’schen Geist der Perversheit erfüllt worden sein. Oder? Vielleicht nistet sich im hinterletzten Hirnwinkel doch diese Idee ein, inspiriert durch eine Begegnung, ein kommendes künstlerisches Ereignis…Denn nur weil wegen der Pandemie die Auftrittsmöglichkeiten an Schulen, in Kindergärten von einem Tag zum andern wegfielen und weiter wegen Hygiene- und Abstandsregeln etc. absehbar sehr limitiert bleiben werden, orientierte sich Patrik Lumma mit seinem „Theater des Staunens“ um.

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