Basketball
Bamberger belohnen sich in Hamburg
Wenn man schon nicht in die eigene Halle darf, nehmen die Freaks auch Fahrten bis nach Hamburg auf sich, um „ihr“ Team zu unterstützen. Die Bamberger um Coach Oren Amiel (vorne) bedanken sich nach dem Sieg in der Hansestadt bei den 22 Fans.
Wenn man schon nicht in die eigene Halle darf, nehmen die Freaks auch Fahrten bis nach Hamburg auf sich, um „ihr“ Team zu unterstützen. Die Bamberger um Coach Oren Amiel (vorne) bedanken sich nach dem Sieg in der Hansestadt bei den 22 Fans.
Foto: Michael Schwartz
Bamberg – Brose setzt seinen Aufwärtstrend fort und gewinnt dank einer starken Verteidigung verdient gegen ein Team, das in der Tabelle vor den Franken liegt.

Im Rhythmus zu bleiben, dürfte nach fünf Bundesliga-Spielen binnen 14 Tagen diesmal schwer fallen, denn bis zur nächsten Partie haben die Bamberger neun Tage Pause bis es erst am nächsten Sonntag gegen die Crailsheim Merlins weitergeht. Normalerweise hätte sich die Terminhatz an diesem Samstag mit der Begegnung gegen Würzburg in der Brose-Arena fortgesetzt, doch das Team der Unterfranken ist nach zahlreichen positiven Corona-Tests nahezu komplett in Quarantäne – die Partie wurde schon am Dienstag abgesagt.

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