Basketball
Zwei Brose-Debüts und ein Medi-Lazarett
Eine schmerzhafte Heimniederlage gab es in der vergangenen Saison für Bambergs Dominic Lockhart (rechts), der hier versucht, Medi-Kapitän Bastian Doreth über einen Block von Dererk Pardon zu folgen. Das Rückspiel in Bayreuth ging an das Brose-Team.
Eine schmerzhafte Heimniederlage gab es in der vergangenen Saison für Bambergs Dominic Lockhart (rechts), der hier versucht, Medi-Kapitän Bastian Doreth über einen Block von Dererk Pardon zu folgen. Das Rückspiel in Bayreuth ging an das Brose-Team.
Foto: Löb
Bamberg – Während bei Bamberg die Bundesliga-Premieren von Trainer Oren Amiel und Center Akil Mitchell im Fokus stehen, klagt Bayreuth über viele Ausfälle.

Vor einem Monat trieben die Fans in der Brose-Arena den Dezibelmesser im Heimspiel gegen Alba Berlin noch auf 106. Mit 3821 Zuschauern in der 6150 fassenden Arena war der Besuch gegen den deutschen Meister in der zweiten Corona-Saison der bisherige Besucherbestwert. Am Samstag (18 Uhr/Magentasport) wäre die Halle zum Oberfrankenderby gegen Medi Bayreuth unter normalen Umständen ausverkauft. Doch gestern beschloss die bayerische Staatsregierung nicht nur für den Profi-Fußball, sondern auch für den Profi-Hallensport ein Zuschauerverbot. Das 82.

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