Basketball
Medi Bayreuth: Rückstand auf Brose wird kleiner
Johannes Feuerpfeil, Geschäftsführer von Medi Bayreuth, zieht eine Europapokal-Zwischenbilanz.
Johannes Feuerpfeil, Geschäftsführer von Medi Bayreuth, zieht eine Europapokal-Zwischenbilanz.
Foto: Peter Mularczyk
Bayreuth – Der Geschäftsführer spricht über die Bedeutung des internationalen Geschäfts für die Bayreuther, die Verletzungsmisere und die finanzielle Situation.

So gut wie 2020 war Medi Bayreuth international nie zuvor unterwegs. Die Basketballer aus der oberfränkischen Bezirkshauptstadt hatten das Halbfinale des FIBA Europe Cups erreicht – doch dann kam Corona. Der Wettbewerb wurde abgebrochen, die Chance auf den ganz großen Coup war für das Team von Trainer Raoul Korner dahin. Auch in dieser Saison ist Medi im Europe Cup wieder sehr gut unterwegs, hat sich über die Qualifikation und die Vorrundengruppe bis in die Zwischenrunde der besten 16 Mannschaften vorgekämpft.

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