Basketball
Brose Bamberg in der Corona-Bredouille
Nymburk macht Probleme: In der vergangenen Saison verloren die Bamberger um Christian Sengfelder  (links) zweimal gegen den tschechischen Meister  mit Petr Benda (rechts). Diesmal ist es das Corona-Virus mit seinen Varianten, das Begegnungen mit Teams aus der tschechischen Republik schwierig macht.
Nymburk macht Probleme: In der vergangenen Saison verloren die Bamberger um Christian Sengfelder (links) zweimal gegen den tschechischen Meister mit Petr Benda (rechts). Diesmal ist es das Corona-Virus mit seinen Varianten, das Begegnungen mit Teams aus der tschechischen Republik schwierig macht.
Foto: Archiv/Daniel Löb
Bamberg – Einreiseverbot für Gegner Nymburk: Die Champions-League-Planungen von Brose Bamberg werden gehörig durcheinander gewirbelt.

Erstmals bringt das Corona-Virus die Bamberger Brose-Basketballer so richtig in die Bredouille. Grund ist der Spielplan der Achtelfinal-Gruppenrunde der Basketball-Champions-League (BCL). Der sieht eigentlich am kommenden Mittwoch ein Heimspiel der Bamberger gegen ERA Nymburk vor. Nun liegt Nymburk in Tschechien, das mit Inzidenzwerten von über 200 vom Auswärtigen Amt   als Risikogebiet und vor allem „Virusvarianten-Gebiet“ eingestuft ist.

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