Brose Bamberg
Nach zehn BBL-Spielen: Brose im Schwebezustand
Bei seiner Premiere als Brose-Cheftrainer vor zwei Wochen gegen Bayreuth lief noch längst nicht alles rund, am  Samstag in Chemnitz wollen Oren Amiel (rechts) und sein Spielmacher Justin Robinson einen Sieg einfahren.
Bei seiner Premiere als Brose-Cheftrainer vor zwei Wochen gegen Bayreuth lief noch längst nicht alles rund, am Samstag in Chemnitz wollen Oren Amiel (rechts) und sein Spielmacher Justin Robinson einen Sieg einfahren.
Foto: Daniel Löb
Bamberg – Vor dem Spiel bei den Niners Chemnitz um Ex-Brose-Center Atkins steht Bamberg im Niemandsland der Tabelle. Die Partie könnte die Richtung weisen.

Nach zehn absolvierten Spieltagen zeichnet sich in der Basketball-Bundesliga langsam, aber sicher ein aussagekräftiges Tabellenbild ab. Brose Bamberg ist die einzige Mannschaft mit einer ausgeglichenen Bilanz und befindet sich als Tabellenelfter in einer Art Schwebezustand. Zu den Ludwigsburgern auf Platz 3 fehlen zwar gerade einmal zwei Siege, der Vorsprung auf den Tabellenvorletzten aus Frankfurt beträgt aber ebenfalls nur zwei Siege. Ist das Glas in Bamberg nun halb voll oder halb leer? Ansichtssache.

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