Brose Bamberg
Brose verhindert nächsten Heidelberger Coup
Mit diesem Dunking zum 68:63 reißt Patrick Heckmann die Fans von den Sitzen. Der 29-Jährige führte Bamberg mit den letzten sechs Punkten zum knappen Sieg über Heidelberg.
Mit diesem Dunking zum 68:63 reißt Patrick Heckmann die Fans von den Sitzen. Der 29-Jährige führte Bamberg mit den letzten sechs Punkten zum knappen Sieg über Heidelberg.
Foto: Daniel Löb
Bamberg – Bamberg ringt im Topspiel Heidelberg mit 72:68 nieder. Der Aufsteiger holte einen 15-Punkte-Rückstand auf, bringt sich aber selbst um den Lohn.

Spannend, nervenaufreibend, doch am Ende steht ein Sieg für Brose Bamberg. Der vierte im vierten Bundesliga-Spiel und die alleinige Tabellenführung als einzig noch ungeschlagenes Team. Doch war beim 72:68 (45:35)-Erfolg nicht alles Gold, was glänzt. Im Duell der neunmaligen deutschen Meister brachte der Aufsteiger Heidelberg den Favoriten arg ins Wanken. Dass er nicht fiel, bedauerte hinterher Gästetrainer Branislav Ignjatovic sehr: „Wir haben in der ersten Hälfte bei 45 Gegenpunkten nicht das gemacht, was wir vorbereitet hatten und hatten Glück, dass wir nur mit zehn zurücklagen.

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