Basketball
Brose Bamberg hat einen heimlichen Helden
Ein unangenehmer Zeitgenosse auf dem Parkett für jeden Gegenspieler, wie hier für den Frankfurter Jon Gudmundsson: Joanic Grüttner Bacoul (links).
Ein unangenehmer Zeitgenosse auf dem Parkett für jeden Gegenspieler, wie hier für den Frankfurter Jon Gudmundsson: Joanic Grüttner Bacoul (links).
Foto: Jan Hübner
Bamberg – Brose-Trainer Johan Roijakkers verteilt nach dem Sieg in Frankfurt kein Sonderlob an sein starkes Offensiv-Trio, sondern an einen Rollenspieler.

Wer war aus Bamberger Sicht der Mann des Abends? War es Center David Kravish, der 22 Punkte auflegte und sich dabei keinen einzigen Fehlwurf erlaubte? War es Devon Hall, der das Brose-Team im dritten Viertel offensiv trug und noch dazu den Bundesliga-Topscorer Matt Mobley gut im Griff hatte? Oder war es Michele Vitali, der nach seiner Formkrise in den vergangenen Wochen im letzten Viertel explodierte und die entscheidenden Dreipunktewürfe traf? Für den neutralen Beobachter war dies nach der irren Aufholjagd von Brose Bamberg in der Fraport-Arena am Dienstagabend schwer zu entscheiden.

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Wer war aus Bamberger Sicht der Mann des Abends? War es Center David Kravish, der 22 Punkte auflegte und sich dabei keinen einzigen Fehlwurf erlaubte? War es Devon Hall, der das Brose-Team im dritten Viertel offensiv trug und noch dazu den Bundesliga-Topscorer Matt Mobley gut im Griff hatte?