Juniorenfußball
So sinnvoll sind die Änderungen im Kinderfußball
In unserem Archivbild trainiert Ex-Nationalspielerin Steffi Jones (li.) mit fußballbegeisterten Mädchen das Kopfballspiel.
Foto: dpa/Frank May
Pia Ilchmann von Pia Ilchmann Fränkischer Tag
Bamberg – Änderungen im Kinderfußball sind beschlossen. Es soll weniger geköpft und Leistungsdruck minimiert werden. Das sagen Experten zu den neuen Regeln.

Zwei Jahre dauerte die Pilotphase des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Nun wurde beim DFB-Bundestag beschlossen: In der G-Jugend muss ab der Saison 2024/25 verbindlich im Zwei-gegen-Zwei oder Drei-gegen-Drei auf vier Mini-Tore gespielt werden. Das ist das sogenannte Funino-Konzept, das vom Bayerischen Fußball-Verband (BFV) schon seit der Saison 2019/20 zum Standard der jüngsten Altersgruppen erklärt wurde. Funino soll die Anzahl der Ballkontakte je Spieler und damit den Spielspaß erhöhen.

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