Basketball
Ein Ex-Bayreuther schießt Brose Bamberg ab
Lukas Palyza (vorne) und Omar Prewitt versperren dem Bamberger Michele Vitali den Weg zum Korb. Der Italiener muss den Ball zu einem Mitspieler passen.
Lukas Palyza (vorne) und Omar Prewitt versperren dem Bamberger Michele Vitali den Weg zum Korb. Der Italiener muss den Ball zu einem Mitspieler passen.
Foto: championsleague.basketball
Bamberg – Das 80:91 gegen ERA Nymburk war ein herber Rückschlag für die Bamberger. Trainer Johan Rojakkers bemängelt die fehlende Aggressivität.

Nach dem Bundesliga-Heimsieg am vergangenen Samstag gegen Ratiopharm Ulm hatte Johan Roijakkers noch betont, dass sein Team in der zweiten Halbzeit einen Gang höher schalten könne. Am Dienstagabend wurde der Trainer von Brose Bamberg eines Besseren belehrt. Bei der 80:91-Niederlage in der Champions League gegen ERA Nymburk schaltete seine Mannschaft nach einem 18-Punkte-Vorsprung (52:34, 23. Minute) in der zweiten Halbzeit gleich zwei Gänge zurück und verlor die zweite Halbzeit mit 36:52.

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Nach dem Bundesliga-Heimsieg am vergangenen Samstag gegen Ratiopharm Ulm hatte Johan Roijakkers noch betont, dass sein Team in der zweiten Halbzeit einen Gang höher schalten könne. Am Dienstagabend wurde der Trainer von Brose Bamberg eines Besseren belehrt.