Debatte im Fußball
Experte erklärt: Kopfballverbot macht keinen Sinn
Niedergestreckt im Luftkampf: Enrico Valentini vom 1. FC Nürnberg  wird von Mannschaftsarzt   Prof. Dr. Werner Krutsch (rechts) behandelt. Kopfverletzungen im Fußball sind ein immer sensibleres Thema.
Niedergestreckt im Luftkampf: Enrico Valentini vom 1. FC Nürnberg wird von Mannschaftsarzt Prof. Dr. Werner Krutsch (rechts) behandelt. Kopfverletzungen im Fußball sind ein immer sensibleres Thema.
Foto: Sportfoto Zink
Bamberg – Fußball ohne Kopfbälle? Für Prof. Dr. Werner Krutsch nicht vorstellbar. Aber er weiß um die Gefahren. Der Club-Arzt nennt Alternativen und gibt Tipps.

England macht ernst: Seit dieser Saison hat die Football Association (FA) ein Kopfballverbot im Training bei Kindern bis zwölf Jahren eingeführt, es wird sogar über ein generelles Verbot in Spielen nachgedacht. So weit ist es hierzulande aber noch lange nicht. Während sich die Debatte in Deutschland im Anfangsstadium befindet, ist die Betroffenheit auf der Insel wohl auch deswegen so groß, weil aus der WM-Sieger-Mannschaft von 1966 mindestens fünf Spieler an Demenz erkrankt oder an deren Folgen gestorben sind.

Angebot wählen und weiterlesen
F+ Monatsabo0,00 €*
Kein Risiko - monatlich kündbar
  • *erster Monat kostenlos
  • danach nur 9,99 € im Monat
  • alle Plus-Inhalte rund um die Uhr
Jetzt testen
F+ Jahresabo99,00 €
10 Monate zahlen - 12 Monate lesen
  • Sparpreis - zwei Monate kostenlos lesen
  • jährliche Zahlung
  • nach einem Jahr monatlich kündbar
Weiter