Basketball
Geschichte hinter dem Bild: Titel ohne Happy-End
Das schmeckt exakt nach Meisterschaft, hinten v. l.: Co-Trainer Jochen Geigerhilk, Chefcoach Steffen Dauer, Antonia Anzenhofer, Petra Oberpaul, Verena Nickel, Johnette Walker, Johanna Beck, Felicia Zeis, Lisa Stößel, Tonia Lohneiß, Sophie Mendler,  Svenja Zeis, Alina Hartmann; vorne v. l.: Jessica Miller, Luisa Tadda, Kathrin Gut und Co-Trainer Gregor Großkopf.
Das schmeckt exakt nach Meisterschaft, hinten v. l.: Co-Trainer Jochen Geigerhilk, Chefcoach Steffen Dauer, Antonia Anzenhofer, Petra Oberpaul, Verena Nickel, Johnette Walker, Johanna Beck, Felicia Zeis, Lisa Stößel, Tonia Lohneiß, Sophie Mendler, Svenja Zeis, Alina Hartmann; vorne v. l.: Jessica Miller, Luisa Tadda, Kathrin Gut und Co-Trainer Gregor Großkopf.
Foto: Archiv/ sportpress
Bamberg – Vor zehn Jahren gewinnen die Damen der DJK Bamberg als Aufsteiger den Titel in der 2. Liga Süd. Doch ein anderer Traum zerplatzt.

Rund 1000 Zuschauer in der Graf-Stauffenberg-Halle hielt es nicht mehr auf ihren Sitzen. Die für ein Spiel der 2. Basketball-Liga der Damen rekordverdächtige Kulisse kam im letzten Spiel der Saison 2010/11 voll auf ihre Kosten. Als die Leimenerin Marylynne Schaefer unmittelbar vor der Schlusssirene den letzten Wurf danebensetzte, kannte der Jubel keine Grenzen mehr. Die Damen der DJK Don Bosco Bamberg hatten am 30. April 2011 auch das zweite Spiel der Finalserie um die Meisterschaft für sich entschieden.

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Rund 1000 Zuschauer in der Graf-Stauffenberg-Halle hielt es nicht mehr auf ihren Sitzen. Die für ein Spiel der 2. Basketball-Liga der Damen rekordverdächtige Kulisse kam im letzten Spiel der Saison 2010/11 voll auf ihre Kosten.