Basketball
Hammerlos für Brose Bamberg im Pokal
In der vergangenen Bundesligasaison zogen die Münchner – hier Diego Flaccadori vom FC Bayern (l.) im Duell mit Kenneth Ogbe, zweimal gegen die Bamberger durch. In der kommenden Spielzeit kommt zu den beiden Liga-Vergleichen zwischen beiden Teams noch das Pokalduell Anfang Oktober hinzu.
In der vergangenen Bundesligasaison zogen die Münchner – hier Diego Flaccadori vom FC Bayern (l.) im Duell mit Kenneth Ogbe, zweimal gegen die Bamberger durch. In der kommenden Spielzeit kommt zu den beiden Liga-Vergleichen zwischen beiden Teams noch das Pokalduell Anfang Oktober hinzu.
Foto: Daniel Löb
Bamberg – Die Bamberger sind in der ersten Runde bei einem absoluten Top-Team zu Gast. Medi Bayreuth und die s.Oliver Würzburg haben Heimvorteil.

Kein Losglück hatte Brose Bamberg bei der Auslosung der ersten Runde des Pokalwettbewerbs der Basketball-Bundesliga. Die Oberfranken sind am Wochenende 2./3. Oktober beim Titelverteidiger und Vizemeister FC Bayern München gefordert.

Leichtere Aufgaben haben dagegen die beiden anderen fränkischen Vertreter. Medi Bayreuth empfängt die Hamburg Towers, s.Oliver Würzburg tritt – ebenfalls in eigener Halle – gegen den Mitteldeutschen BC an.

Die weiteren Paarungen lauten:
Frankfurt Skyliners – EWE Baskets Oldenburg
Chemnitz Niners – Ratiopharm Ulm
Crailsheim Merlins – MHP Riesen Ludwigsburg
Basketball-Löwen Braunschweig – BG Göttingen
Alba Berlin – Telekom Baskets Bonn

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Wiedersehen mit Andrea Trinchieri

Das attraktivste Duell des Pokal-Achtelfinals ist zweifellos das des einstigen Serienmeisters aus Bamberg gegen den bayerischen Rivalen aus München, der vom ehemaligen Bamberger Meistertrainer Andrea Trinchieri trainiert wird. Zuletzt standen sich beide Teams im Pokalwettbewerb in der Saison 2017/18 gegenüber. In der Qualifikation für das Top-Four-Turnier setzten sich die Münchner in eigener Halle knapp mit 101:97 nach Verlängerung durch. Bamberg hat den Pokalwettbewerb sechsmal gewonnen (zuletzt 2019), die Bayern dreimal.

Alle drei fränkischen Bundesligisten waren in der vergangenen Saison im Pokalwettbewerb bereits früh gescheitert. Dieser wurde pandemiebedingt im vergangenen Oktober in der Vorrunde mit vier Qualifikationsturnieren gestartet. In der Gruppenphase konnten sich weder die Bamberger, noch die Bayreuther und die Würzburger für das Top-Four-Turnier qualifizieren.

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