Basketball
In der Top-16-Runde droht Brose mehr Widerstand
Der Bamberger Doppellizenzspieler Mateo Seric versucht, sich gegen  Wesley Saunders (links) und Tommaso Badasso den Rebound zu sichern.
Der Bamberger Doppellizenzspieler Mateo Seric versucht, sich gegen Wesley Saunders (links) und Tommaso Badasso den Rebound zu sichern.
Foto: Daniel Löb
Bamberg – Bamberg spart beim 83:68-Sieg gegen Bologna Kraft fürs Bundesliga-Spiel am Freitag in Göttingen. Das wird von nun an so nicht mehr möglich sein.

Im Vorjahr waren die Basketballer von Brose Bamberg in der Vorrunde kläglich gescheitert, aber in dieser Spielzeit sind sie in der Champions League eine Klasse für sich. Nach dem ungefährdeten 83:68-Heimerfolg gegen For­titudo Bologna beendeten sie die erste Gruppenphase als einzige der 32 Mannschaften ohne Niederlage. Mit dem Einzug ins Achtelfinale hat der Bundesliga-Achte bereits ein Preisgeld von 50 000 Euro sicher. Dieses kann sich auf 70 000 Euro erhöhen, sollte er das Viertelfinale erreichen. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg.

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