Brose Bamberg
Nach versöhnlichen Play-offs: Jetzt sprechen Fans
Um 23.42 Uhr bog der Brose-Mannschaftsbus am Donnerstag auf den Parkplatz der Strullendorfer Trainingshalle ein. Rund 30 Fans machten die Nacht zum Tag.
Um 23.42 Uhr bog der Brose-Mannschaftsbus am Donnerstag auf den Parkplatz der Strullendorfer Trainingshalle ein. Rund 30 Fans machten die Nacht zum Tag.
Foto: Sektion Südblock
Bamberg – Das beherzte Auftreten in den Play-offs entschädigt die Brose-Anhänger für eine durchwachsene Saison. Was sich Fanclub-Vertreter nun wünschen.

„Bamberg sieht rot“: Keine Plattitüde, sondern ein Motto, das die drei Brose-Fanclubs „Faszination Basketball“, „Sektion Südblock“ und „Freak City Frankenpower“ in den vergangenen Wochen mit Leben füllten. Jede Nacht leuchteten die Brose-Arena, das Alte Rathaus und die Konzerthalle in rot. Organisiert und umgesetzt von den Bamberger Anhängern. Und auch nach dem enttäuschend verlaufenen fünften Spiel in Ludwigsburg, in dem die Mannschaft beim 73:95 nicht den Hauch einer Chance hatte, war das rote Fieber trotz Play-off-Aus noch nicht vorüber.

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„Bamberg sieht rot“: Keine Plattitüde, sondern ein Motto, das die drei Brose-Fanclubs „Faszination Basketball“, „Sektion Südblock“ und „Freak City Frankenpower“ in den vergangenen Wochen mit Leben füllten.