Schießen
Schützen wehren sich gegen Generalverdacht
Bogenschießen liegt im Trend und beschert vielen Schützenvereinen neue Mitglieder. Auch bei den Alten Treuen Neudrossenfeld gibt es diese Disziplin. Christina Albrecht (Foto) ist sogar Bayerische Vizemeisterin mit dem Recurve-Bogen.
Bogenschießen liegt im Trend und beschert vielen Schützenvereinen neue Mitglieder. Auch bei den Alten Treuen Neudrossenfeld gibt es diese Disziplin. Christina Albrecht (Foto) ist sogar Bayerische Vizemeisterin mit dem Recurve-Bogen.
Foto: Monika Limmer
Kulmbach – Der Oberfranke Hans-Peter Gäbelein, einer der führenden Schützenfunktionäre Deutschlands, kann sich kein schärferes Waffengesetz mehr vorstellen.

Die Schützen sind stolz auf ihre Tradition – doch nach jeder Bluttat eines Terroristen, Reichsbürgers oder anderen Spinners wird regelmäßig der Ruf nach schärferen Waffengesetzen laut. Die Sport-Schützen sehen sich dabei zu Unrecht unter Generalverdacht gestellt. „Wir haben in Deutschland schon das schärfste Waffengesetz der Welt“, sagt Hans-Peter Gäbelein. Der Kulmbacher sitzt im Gesamtvorstand des Deutschen Schützenbundes, der mit Lobbyarbeit und einer Protestaktion seiner Mitglieder eine noch schärfere Gesetzgebung vorerst verhindern konnte.

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