Boxen
Warum der bayerische nicht deutscher Meister wurde
Unser Bild zeigt Kai Friedensohn bei seinem Auftritt bei der Bad Kissinger Boxnacht im November.
Unser Bild zeigt Kai Friedensohn bei seinem Auftritt bei der Bad Kissinger Boxnacht im November.
Foto: Jürgen Schmitt
Bad Kissingen – Den bayerischen Meistertitel holte Kai Friedensohn nach Unterfranken, dann wollte er in Bayern nationaler Champion werden, doch Corona kam dazwischen.

Diese drei mal drei Minuten im Ring haben aus Kai Friedensohn einen Champion gemacht. Nachdem der Ringrichter die Hand des Bad Kissingers in die Höhe gereckt hatte, löste sich beim 24-Jährigen all die Anspannung in Form langgezogener Ja-Schreie. Der Boxer von der Fränkischen Saale wird jetzt in einem Atemzug genannt mit einem Wladimir Owtscharov (1992), Ibrahim Magomadow (2003) oder Jakob Schindler (2005), die allesamt Bad Kissinger Box-Geschichte schrieben mit dem Gewinn der bayerischen Meisterschaft.

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