Super League
Fans sind sauer - und fordern harte Konsequenzen
Sein Herz schlägt für die Reds: Sebastian Schorr aus Hirschaid in seiner Bar, die voll mit Fanartikeln des FC Liverpool ist. In der Vitrine hinten rechts ist ein unterschriebenes Trikot der Champions-League-Sieger-Mannschaft von 2005 und ein unterschriebener Schuh von Gerrard. Dass der LFC an der Super League teilgenommen hätte, enttäuscht den 32-Jährigen.
Sein Herz schlägt für die Reds: Sebastian Schorr aus Hirschaid in seiner Bar, die voll mit Fanartikeln des FC Liverpool ist. In der Vitrine hinten rechts ist ein unterschriebenes Trikot der Champions-League-Sieger-Mannschaft von 2005 und ein unterschriebener Schuh von Gerrard. Dass der LFC an der Super League teilgenommen hätte, enttäuscht den 32-Jährigen.
Foto: privat
Bamberg – Die Super League ist beerdigt, die fränkischen Fans der betroffenen Vereine sind trotzdem wütend. Sie ziehen ihre ganz eigenen Schlüsse.

Die Revolte ist nach wenigen Tagen gestoppt, die Super League bereits Geschichte: In der Nacht zum Mittwoch sind zunächst die englischen Mitgründer-Teams wie Domino-Steine umgefallen – und haben damit das Aus eingeläutet. Die Fans waren zuvor Sturm gelaufen, besonders im Königreich, dem Mutterland des Fußballs. Inzwischen haben sich bis auf Real Madrid alle Vereine von den Plänen verabschiedet.

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Die Revolte ist nach wenigen Tagen gestoppt, die Super League bereits Geschichte: In der Nacht zum Mittwoch sind zunächst die englischen Mitgründer-Teams wie Domino-Steine umgefallen – und haben damit das Aus eingeläutet. Die Fans waren zuvor Sturm gelaufen, besonders im Königreich, dem Mutterland des Fußballs.