Geisterspiele
Was ein Basketball-Schiedsrichter alles vermisst
Die Kommunikation in den leeren Hallen zwischen Schiedsrichtern und Trainern (hier der Oldenburger Mladen Drijencic) oder Spielern hat sich in Corona-Zeiten verbessert. Das ist einer der wenigen Punkte, die Referee Christof Madinger gut an Geisterspielen findet.
Die Kommunikation in den leeren Hallen zwischen Schiedsrichtern und Trainern (hier der Oldenburger Mladen Drijencic) oder Spielern hat sich in Corona-Zeiten verbessert. Das ist einer der wenigen Punkte, die Referee Christof Madinger gut an Geisterspielen findet.
Foto: Daniel Löb
Bamberg – Eine Routine ist längst eingetreten, doch gewöhnen will sich Basketball-Schiedsrichter Christof Madinger aus Kronach an Geisterspiele nicht.

Wenn Christof Madinger die Spielfelder in den großen Basketball-Arenen in Deutschland betritt, herrscht dort meist tolle Stimmung. 15 Minuten vor Spielbeginn stimmt der Hallensprecher die Fans auf die Partie ein, laute Musik dröhnt aus den Boxen, bis die Mannschaften vorgestellt werden. Wenn das Heimteam aufs Parkett läuft, trommeln und klatschen die Fans, dass einen die Ohren klingeln.

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