Fußball
Was ein Fanbeauftragter von seinem Club erwartet
Endlich wieder auf Achse: Johannes Wolf, Fan-Beauftragter beim 1. FC Nürnberg, steht vor seinem „Dienst-Fahrzeug“. Das übrigens wird am kommenden Freitag in Paderborn stehen, weil Club-Fans dort vor Ort sein dürfen.
Endlich wieder auf Achse: Johannes Wolf, Fan-Beauftragter beim 1. FC Nürnberg, steht vor seinem „Dienst-Fahrzeug“. Das übrigens wird am kommenden Freitag in Paderborn stehen, weil Club-Fans dort vor Ort sein dürfen.
Foto: 1. FC Nürnberg
Nürnberg – Zum Saisonstart dürfen endlich wieder Zuschauer ins Max-Morlock-Stadion. Welche Auflagen zu beachten sind, erklärt Fanbeauftragter Johannes Wolf.

17.500. So viele Fans dürfen am Sonntag ins Max-Morlock-Stadion, wenn der 1. FC Nürnberg die Zweitliga-Saison mit dem Spiel gegen Erzgebirge Aue beginnt. Eine Saison, die sportlich attraktiver kaum sein kann. Spiele gegen den Hamburger SV, FC Schalke 04, Werder Bremen, Fortuna Düsseldorf, FC St. Pauli oder Dynamo Dresden versprechen Fußball-Feste zu werden. „Das alles wieder mit Zuschauern. Das kann richtig gut werden, zumal gefühlt die halbe Liga aufsteigen will“, sagt Johannes Wolf, der beim Club als Fan-Beauftragter arbeitet.

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