Fußball
Wie Corona meine EM-Träume zerstörte
So muss EM-Atmosphäre aussehen: Blick ins voll besetzte Stade de France in Paris vor dem Viertelfinal-Spiel Frankreich gegen Island (5:2) im Juni 2016.
So muss EM-Atmosphäre aussehen: Blick ins voll besetzte Stade de France in Paris vor dem Viertelfinal-Spiel Frankreich gegen Island (5:2) im Juni 2016.
Foto: Jürgen Schmitt
EM 2021
Bad Kissingen – Hotels und Flüge waren gebucht: Sportredakteur Jürgen Schmitt über seinen gescheiterten Plan, drei EM-Spiele in drei Ländern zu besuchen.

Wembley-Stadion. Allein der Name erzeugt bei mir Gänsehaut. Und gefühlt war ich doch schon drin in diesem Fußball-Tempel. Aber eine Pandemie nimmt keine Rücksicht auf Träume, auf Wünsche, auf Hoffnungen. Ich war in vielen Stadien, habe mit meinen Kumpels Europa- und Weltmeisterschaften besucht. Was fehlt, ist ein Live-Erlebnis im Mutterland des Fußballs.

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Wembley-Stadion. Allein der Name erzeugt bei mir Gänsehaut. Und gefühlt war ich doch schon drin in diesem Fußball-Tempel. Aber eine Pandemie nimmt keine Rücksicht auf Träume, auf Wünsche, auf Hoffnungen. Ich war in vielen Stadien, habe mit meinen Kumpels Europa- und Weltmeisterschaften besucht.