Tourismus
Aus Fähr-Idylle keinen Rummelplatz machen
Die Pettstadter Fähre:  Mit einem Aufwand von fast 600 000 Euro soll das Gelände zu einem attraktiven Trittstein im sanften Tourismus unserer Tage umgemodelt werden.
Die Pettstadter Fähre: Mit einem Aufwand von fast 600 000 Euro soll das Gelände zu einem attraktiven Trittstein im sanften Tourismus unserer Tage umgemodelt werden.
Foto: Werner Baier/Archiv
Pettstadt – Pettstadt plant in seinem idyllischen Naturschutzgebiet an der Regnitz den Einstieg in den sanften Tourismus.

Mit einem Aufwand von fast 600 000 Euro soll das Gelände an der Fähre zu einem attraktiven Trittstein im sanften Tourismus unserer Tage umgemodelt werden. Behutsam gelenkt von der Bamberger Landschaftsarchitektin Elke Döhler verbannte der Gemeinderat jeden Gedanken daran, aus der Fährstelle einen vielfrequentierten Rummelplatz zu machen. Die Lage im Naturschutzgebiet Sandachse Franken und im Überschwemmungsgebiet der Regnitz verlangt nach einer naturnahen Anpassung der Bedürfnisse: Diesen in ganz Oberfranken einmaligen, beschaulichen Platz in aller Bescheidenheit genießen, ihn nicht überfrachten, darum geht es.

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