Kommentar
Wohin steuert Stieringers Stadtmarketing?
Die Fake-Account-Affäre bleibt nicht ohne Folgen für Stadtmarketing, dessen Geschäftsführer Klaus Stieringer ist.
Die Fake-Account-Affäre bleibt nicht ohne Folgen für Stadtmarketing, dessen Geschäftsführer Klaus Stieringer ist.
Foto: Fränkischer Tag
Bamberg – Mit der Kampfansage der CSU wird auch das Stadtmarketing in die Fake-Account-Affäre gezogen. Das ist schade, aber selbst verursacht.

Wen wundert es, dass die Ausläufer der Fake-Account-Affäre nach der Kampfansage der CSU auch auf Stadtmarketing übergreifen? Diese Entwicklung ist mehr als schade, denn was hat der Verein, dessen ursprüngliches Ziel es war, das gewerbliche Umfeld in der Bamberger Innenstadt zu verbessern, mit der allgemein geächteten Meinungsmanipulation durch erfundene Persönlichkeitsprofile zu tun?

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