Wegen Personalkosten
Bamberg könnte handlungsunfähig werden
Steigende Personalkosten drohen, die Stadt handlungsunfähig zu machen, glaubt nicht nur der Kämmerer.
Foto: Grafik: Franziska Schäfer
Bamberg – Mit 83 Millionen Euro sind Personalkosten der größte Block im Haushalt – und könnten ihn künftig gefährden. Das hätte verheerende Auswirkungen.

„Erhebliche Zweifel“, äußerte die Regierung von Oberfranken am Haushaltsentwurf der Stadt Bamberg für 2022. Vorerst scheinen die Zweifel nun zwar ausgeräumt. „Aber es gibt die klare Ansage: "Ihr müsst eure Personalkosten in den Griff bekommen!’", sagt Zweiter Bürgermeister Jonas Glüsenkamp (Grünes Bamberg). Mit über 83,3 Millionen Euro für knapp 1000 Vollzeitstellen sind die Ausgaben für Verwaltungsmitarbeitende der größte Kostenblock im Bamberger Haushalt.

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