Schwertransport
Am Straßenrand gab’s Daumen hoch
Das Passieren des Tores zum Würgauer Umspannwerk war noch einmal Zentimeterarbeit.
Das Passieren des Tores zum Würgauer Umspannwerk war noch einmal Zentimeterarbeit.
Foto: Joseph Beck
Würgau – Letzte Etappe: Warum der nächtliche Trafo-Transport nach Würgau für erhöhten Leberkäs’-Semmel-Absatz und Tänzchen sorgte.

Sonntagfrüh um 1 Uhr rollte das letzte der vier Trafoteile in das Umspannwerk Würgau ein. Für das Transportunternehmen Karl & Jansen, das als eines der führenden Unternehmen für solche Transporte europaweit gilt, und seinen Projektmanager Olaf Weltz war es die Erfüllung des vertragsgemäßen Abschlusses. Die „Helden“ waren die Fahrer Die „Helden“ aber waren die Fahrer Peter Naß, Burkard Krause und Begleiter des übergroßen 112,5 Meter-Konvois vom Bamberger Hafen bis nach Straßgiech und André Seichter mit seinem Spannmann Benni Eilenbrock mit ihrem 37 Meter langen Selbstfahrer vom ...

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Sonntagfrüh um 1 Uhr rollte das letzte der vier Trafoteile in das Umspannwerk Würgau ein. Für das Transportunternehmen Karl & Jansen, das als eines der führenden Unternehmen für solche Transporte europaweit gilt, und seinen Projektmanager Olaf Weltz war es die Erfüllung des vertragsgemäßen Abschlusses.