Kultur
Was die Bamberger bei „Peer Gynt“ erwartet
Dreimal „Peer Gynt“: (von oben) Martin Habermeyer, Benjamin Bochmann, Stephan Bach
Dreimal „Peer Gynt“: (von oben) Martin Habermeyer, Benjamin Bochmann, Stephan Bach
Foto: Werner Lorenz
Bamberg – „Peer Gynt“ nach Henrik Ibsen startet ab dem 17. Juli im Außengelände der Stadtwerke Bamberg am Margaretendamm.

Peer Gynt? Da kennt man die Suite Edvard Griegs, deren „Morgenstimmung“ heruntergekommen ist zu einem klassischen Jingle, oder „In der Halle des Bergkönigs“, dessen ohrwurmhafte Dynamik so manche Rockband zu einer Adaption verführte. Doch wer hat das „dramatische Gedicht“ Henrik Ibsens gelesen?Wiederum: Mit dem Norweger assoziiert man naturalistische, analytische Dramen wie „Nora“ oder „Die Wildente“.

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Peer Gynt? Da kennt man die Suite Edvard Griegs, deren „Morgenstimmung“ heruntergekommen ist zu einem klassischen Jingle, oder „In der Halle des Bergkönigs“, dessen ohrwurmhafte Dynamik so manche Rockband zu einer Adaption verführte.