Trauernde Kinder
Wie Märchen in dunklen Zeiten Licht spenden
Ziel, Wunsch, Hoffnung: nach einem Verlust wieder Licht sehen und Fuß fassen im Leben.
Ziel, Wunsch, Hoffnung: nach einem Verlust wieder Licht sehen und Fuß fassen im Leben.
Foto: Alexandra Eyrich
Bamberg – „Trauern ist ein Knochenjob“: Alexandra Eyrich muss es wissen, denn sie begleitet Menschen in schweren Zeiten - und kennt Wege aus dem tiefen Loch.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. So enden klassische Märchen. Was aber, wenn sie doch gestorben sind? Wenn Eltern ihr Kind verloren haben? Kinder ihre Eltern? Was, wenn jemand gewaltsam aus dem Leben schied? Alexandra Eyrich begleitet trauernde Kinder, Jugendliche und Familien durch die dunkle Zeit. Die Bambergerin hat das „Handbuch der Märchenpädagogik in der (Familien-) Trauerbegleitung“ geschrieben. Das Titelbild zeigt ein Auge, aus dem goldene Tränen fließen. Wie können Märchen Trauernden helfen? Die Gründerin der Trauerinitiative „ZwischenGeZeiten“ ...

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