Bamberger Friseure:
"Bei uns kommt kein einziger Euro an"
Keine Kunden im Salon, keine Einnahmen in der Kasse: Die Bamberger Friseurmeister Susanne Meißner und Marco Murlot sind auf eine baldige finanzielle Unterstützung angewiesen. Ihre Ersparnisse sind mittlerweile aufgebraucht.
Foto: Teresa Hirschberg
Bamberg – Lange halten Susanne Meißner und Marco Murlot nicht mehr durch: Ihre Bamberger Friseursalons stehen seit Wochen leer. Doch Hilfe ist nicht in Sicht.

Die Ersparnisse sind weg, die Konten leer, die Altersvorsorge aufgebraucht. Sollten Susanne Meißner und Marco Murlot ihre Salons im März wieder öffnen dürfen, kommen sie noch einmal mit einem blauen Auge davon. Dauert der Lockdown aber länger, wird es für die beiden Friseurmeister eng.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Diesen Beitrag haben wir exklusiv für unsere PLUS-Abonnentinnen und Abonnenten erstellt. Mit PLUS bleiben Sie informiert und erfahren jeden Tag aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet. Neugierig?

Mehr über PLUS lesen Sie hier.