Angelehnt an E.T.A. Hoffmann
Bamberg-Gin: Der Teufel steckt im Detail
Die Macher von Bambergs erstem London Dry Gin, dem „Elixier des Teufels“: Ulrich Zenkel (vorne), der sich bestens mit Destillation auskennt, Julian Göller (Marketing) und Jana Lenhard (Design, Text).
Foto: Matthias Hoch
Bamberg – Drei junge Bamberger produzieren den ersten London Dry Gin aus der Welterbestadt – angelehnt an den Roman „Elixiere des Teufels“ von E.T.A. Hoffmann.

Das Glas kurz geschwenkt, die Nase nah an den Rand: Den süßlich-fruchtigen Duft nimmt auch ein Gin-Laie wahr: Allerlei scheußliche, sinneverwirrende Bilder der Hölle hätten den Heiligen umschwebt, ja ihn mit verführerischen Gaukeleien zu verlocken gesucht, heißt es in E.T.A. Hoffmanns Schauerroman „Elixiere des Teufels“, der fiktiven Lebensbeichte des Mönchs Medardus, dem Bambergs erster London Dry Gin seinen Namen verdankt.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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