Kommentar
Freie Wahl für Wirte bei Corona-Regelungen
Sebastian Martin
Foto: Lea Schreiber
Bamberg – Im Sternla in Bamberg gilt jetzt 2G. An dem Beispiel zeigt sich, woran es bei den Corona-Regelungen in Bayern noch hapert, findet Sebastian Martin.

Bei den Corona-Regelungen muss weiter nachgebessert werden. Zwar gibt es inzwischen nur noch eine relevante Inzidenzzahl, und das ist die 35, ab der bundesweit die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet) gilt. Doch von einer Vereinheitlichung der Regeln ist trotzdem nichts zu spüren. Vor allem fehlt die Nachvollziehbarkeit. Während Hamburg etwa Wirten freistellt aus 3G nur noch 2G (geimpft oder genesen) zu machen, um dann Lockerungen in der Gastronomie zu ermöglichen, bleibt Bayern bislang bei seiner 3G-Linie und keinen weiteren Lockerungen. Die Maske fällt nicht.

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