Bambergs Nachtleben
Brücken-Gastro: Polizei hat Einwände
Eigentlich sollte eine beidseitige Bewirtschaftung der Unteren Brücke ermöglicht werden. Doch dem stehen nun Sicherheitsbedenken entgegen.
Eigentlich sollte eine beidseitige Bewirtschaftung der Unteren Brücke ermöglicht werden. Doch dem stehen nun Sicherheitsbedenken entgegen.
Foto: Barbara Herbst
Bamberg – Kaum scheint eine Lösung gefunden, tauchen Probleme auf: Die Polizei nennt eine Bedingung für eine beidseitige Bewirtschaftung der Unteren Brücke.

Nach dem Stadtratsbeschluss vom 28. Juli zur möglichen Bewirtschaftung der Unteren Brücke in Bamberg kamen laut einer Pressemitteilung am Freitag Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Bamberg, der Polizei und der Stadt Bamberg zusammen, um das weitere Vorgehen zu beraten. Im Ergebnis werde aus sicherheitsrechtlichen Gründen von der Polizei und der Feuerwehr „dringend von einer beidseitigen Bewirtschaftung oder Bestuhlung der Unteren Brücke abgeraten, wenn gleichzeitig der Durchgangsverkehr aufrechterhalten werden soll“. Bambergs Polizeichef Thomas Schreiber erklärt gegenüber dem FT wieso: "Eine ...

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